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Holzenergie

Heizen mit Holz ist CO2-neutral

Heizen mit Holz produziert bei der Verbrennung zwar CO2, in der Gesamtbilanz wird jedoch kein zusätzliches CO2 freigesetzt. Warum? dies ist so weil...

  • ... beim Wachstum eines Baums durch den Prozess der Photsynthese gleich viel CO2 gebunden wird, wie später bei der Verbrennung freigesetzt wird.
  • ... wenn ein Baum im Wald verrottet, würde er gleich viel CO2 freisetzen, wie wenn man das Holz verbrennt.
  • Die Voraussetzung, dass der Kreislauf auch wirklich funktioniert, ist natürlich, dass nicht mehr Holz verbrannt wird, als nachwachsen kann (nachhaltige Waldbewirtschaftung).

Heizen mit Holz hat Vorteile

Neben dem Vorteil, dass Holzenergie CO2 neutral ist, gibt es noch eine Reihe weiterer Vorteile:

  • Holzenergie kommt aus der Region
  • durch die Nähe der Produktion zum Verbraucher entfallen lange Transportwege und damit weitere Emissionen
  • Geld, das in Holzenergie investiert wird, bleibt zu praktisch 100% am Produktionsstandort und gibt damit Impulse auf die lokale Wirtschaft. Holzenergie ist "einheimische Energie"
  • Holz selbst hat keine negativen Auswirkungen auf die Umwelt. Das im Gegensatz zum Heizöl, wo beim Transport und bei der Lagerung grosse Sorgfalt nötig ist, damit kein Öl in die Umwelt gelangt (Stichwort Tankerunglück).

moderne Holzheizungen sind High-Tech-Anlagen

Ein moderner Holzheizkessel hat wenig gemeinsam mit einem alten Stückholzkessel. Modernste Verbrennungstechnologie sorgt für einen hohen Wirkungsgrad und tiefe Emissionen (die Feinstaubgrenzwerte werden mit einem Kessel moderner Technologie mühelos unterschritten). Folgende technische Merkmale zeichnen einen guten Holzheizkessel aus:

  • separate Primär- und Sekundärluftzuführung
  • Lambda-Sonde: durch Messung des Restsauerstoffs in den Abgasen kann die Luftüberschusszahl bei jedem Zeitpunkt der Verbrennung durch Primär- und Sekundärluftdosierung optimal eingestellt werden. Die Lambda-Sonde ist bei einem Holzkessel besonders wichtig, da die Brennstoffqualiltät schwankt und vom Zeitpunkt des Anfeuerns bis zum Ausbrennen sich die Verbrennungsverhältnisse stetig ändern.
  • Sturzbrandkessel mit Holzvergaserprinzip (Stückholzkessel), welcher bei hohen Temperaturen die Gase verbrennt.
  • qualitativ hochstehende Materialien und Verarbeitung, um den Belastungen im Betrieb über lange Zeit standhalten zu können.

 

Stückholz - Pellets - Schnitzel 

 

Stückholz-bewährter Brennstoff mit neuer Effizienz

Mit einer modernen Stückholzfeuerung (Holzvergaserkessel mit Speicheranlage) wird der Brennstoff optimal ausgenutzt. Es fällt nur wenig Asche an. Dank einem korrekt dimensionierten Wärmespeicher wird die Anlage effizienter und komfortabler.

 

Pellets - die automatische Holzheizung

 Der relativ neue Brennstoff Pellets kombiniert die ökologischen Vorteile von Holz mit dem Komfort einer automatischen Heizung. Dank dem vollautomatischen Betrieb braucht man sich nicht mehr um die Heizung zu kümmern.

Pellets werden übrigens ohne chemische Zusätze gefertigt. Die Energie zum Herstellen von Pellets beträgt nur ca. 3% ihres Heizwertes. Da sie einen sehr tiefen Wassergehalt aufweisen, haben sie einen hohen Heizwert.

 

Schnitzelfeuerung - für grossen Wärmebedarf 

Die Schnitzelfeuerung setzen wir dort ein, wo der Wärmebedarf grösser ist und Holzschnitzel verfügbar sind (aus eigener Produktion oder zugekauft). Schnitzelkessel gibt es ab Leistungen von ca. 40kW bis mehrere hundert kW oder sogar im Megawattbereich.
Besondere Beachtung ist der Ausgestaltung und Beladung des Silos zu widmen. Auch sollte die hydraulische Einbindung in die Heizungsanlage mit einem technischen Speicher erfolgen, um einen Taktbetrieb in der Übergangszeit zu verhindern.

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